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Die Übersicht beinhaltet sämtliche Landschaftsplanverfahren, die festgesetzt sind bzw. sich im Verfahren befinden. Die Landschaftspläne, die den Biotopflächenfaktor festsetzen, sind gesondert gekennzeichnet.

Wasserhaushaltsgrößen einschl. Grundwasserneubildung und Eingangsparameter aus dem Modell ABIMO (Sachstand 2012), für ca. 25 000 Block- und Blockteilflächen-Basis der Blockkarte des Informationssystems Stadt und Umwelt

Darstellung der Inanspruchnahme von Freiflächen für bauliche Nutzungen in Dekaden von 1950 bis 2010 nach Nutzungskategorien des Umweltatlas.

Darstellung der Inanspruchnahme von Freiflächen für bauliche Nutzungen in Dekaden von 1950 bis 2010 nach Nutzungskategorien des Umweltatlas.

Darstellung der Wohnlagenzuordnung als Bestandteil des Berliner Mietspiegels.Die Wohnlage bezeichnet die Qualität der Lagegegebenheiten des weiteren Wohnumfeldes einer Adresse im Vergleich zu anderen Adressen im gesamten Berliner Stadtgebiet.

Adressgenaue Angaben der Wohnlage nach Mietspiegeldatenbank 2013.Die Wohnlage bezeichnet die Qualität der Lagegegebenheiten des weiteren Wohnumfeldes einer Adresse im Vergleich zu anderen Adressen im gesamten Berliner Stadtgebiet.In Berlin wird in

Jahresdurchschnittswerte der Bevölkerung Berlins. Arithmetisches Mittel aus den zwölf Monatsdurchschnitten, die aus dem Bevölkerungsstand am Anfang und am Ende des jeweiligen Monats gemäß der amtlichen Bevölkerungsfortschreibung berechnet werden.

Industrieumsatzzahlen nach Teilbereichen für Betriebe mit 50 und mehr Beschäftigten in Berlin. Grundlage der Werte sind Auswertungen des Amtes für Statistik Berlin-Brandenburg. Der Datensatz wird jährlich fortgeschrieben.

Die Summe aller Einspeisungen ist die Summe der Einspeisungen von dezentralen Erzeugungsanlagen und der Einspeisungen aus benachbarten Netzen gleicher Netzebene in das Niederspannungsnetz.

Die Summenlast der nicht leistungsgemessenen Kunden (Restlast) 2012 ist der Lastgang der Summe aller Entnahmestellen der Standardlastprofil-Kunden (SLP-Kunden) als ¼ h Leistungswerte.Der Lastgang der Restlast ergibt sich aus folgender Berechnung:

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