open data

Wonach suchen die NutzerInnen des Berliner Datenportals?

Zugriffsstatistik des Berliner Datenportals (daten.berlin.de).

Gastronomien, Ladengeschäfte und andere Geschäfte, die derzeit (während laufender Ausgangsbeschränkungen und Kontaktverbote) einen Liefer- und/oder Abholdienst für ihre Speisen oder Waren anbieten. Alle Daten stammen aus einer laufenden Umfrage.

Zugriffsstatistik des Berliner Datenportals (daten.berlin.de).

Welche Datensätze wurden im Berliner Portal für Offene Daten daten.berlin.de im Jahr 2018 am häufigsten nachgefragt?

Alle Daten und Code gibt es auch auf Github.

Der Abschlussbericht enthält abgestimmte Definitionen zu offenen Dokumenten und Datensätzen, Formaten und Metadaten. Lizenzbestimmungen und Nutzungsbedingungen wurden einer vergleichenden Betrachtung zugeführt und Empfehlungen ausgesprochen.

Ankündigung der Veranstaltung „Berlin Open Data Day 2021“ am 25. August 2021. „10 Jahre Open Data: Ein Blick in die Zukunft“
16.08.2021 - 

Am 25. August 2021 ist es endlich wieder so weit: Die Landesinitiative Projekt Zukunft der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe (SenWEB) organisiert unter dem Motto „10 Jahre Open Data – Ein Blick in die Zukunft“ das zehnjährige Jubiläum des „Berlin Open Data Days“.

Screenshot der Kartenanwendung „Erfrischungskarte“. Zu sehen sind eine Karte von Berlin mit Schattenwürfen der Gebäude, sowie wichtigen Objekten wie Sitzbänke, Trinkbrunnen etc.

Klimatische Unterschiede in der Stadt besser verstehen und erfrischende Orte finden, dabei hilft die Erfrischungskarte, eine Webkarte vom Berliner Stadtgebiet, die Temperaturverhältnisse, Kaltluftverhältnisse und Schattenbereiche visualisiert. Diese Daten können für jede Stunde des Tages zwischen 9 und 20 Uhr angezeigt werden. Die Karte gibt also Informationen darüber, an welchen Orten vergleichsweise höhere oder niedrigere Temperaturen vorherrschen und zu welchen Uhrzeiten wo Schatten und Sonne zu erwarten sind.

Ankündigung des Workshops „Was sind offene Daten?“ im Berliner „Jugend hackt“-Lab
28.05.2021 - 

In den nächsten Wochen geht es im Berliner „Jugend hackt“-Lab um das Thema Open Data. Dazu gibt es für Teilnehmer*innen von 12 bis 18 Jahren drei Workshops:

Screenshot der Kartenanwendung „Cherry Blossom Map“. Zu sehen sind die Standorte von japanischen Kirschbäumen in Berlin, sowie eine Liste anderer Städte.

Frühlingszeit ist die Zeit der japanischen Kirschblüte. Wie finde ich die Kirschbäume in meiner Stadt? Das lässt sich in der Kartenanwendung „Cherry Blossom Map“ herausfinden. Basierend auf offenen Daten des Baumkatasters des Landes Berlin und 23 weiteren europäischen Städten sind die Standorte japanischer Kirschbäume lokalisiert. Die Karte ist ein einfaches Tool, um Bäume in seiner Umgebung zu finden. Dieses Smart-City-Projekt soll Bürgern ihre grüne Umgebung näher bringen und zeigt auch eine mögliche Nutzung des Baumkatasters.

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