Alle Anwendungen und Mashups

  • Screenshot der App „Breitbandausbau Berlin“: Berlin als 3D-Polygonnetz aus Dreieecken. Unterschiedliche Höhen symbolisieren unterschiedliche Breitbandabdeckung. Der Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf ist rot hervorgehoben.
    Screenshot: Breitbandausbau Berlin

    Breitbandausbau Berlin

    Die interaktive Visualisierung der Technologiestiftung Berlin zeigt die angebotene Internetgeschwindigkeit in Berlin bis auf Häuserblockebene, historische Entwicklungen, verfügbare Technologien sowie Verknüpfungen mit Twitter- und Instagram-Daten und Erläuterungen zur „letzten Meile“.

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  • Mehrere Personen sitzen auf einer roten Picknickdecke. In der Mitte steht ein Teller mit Früchten. Eine Person hält ein Tablet in der Hand auf dem "naturtrip.org" steht. Die Köpfe der Personen sind außerhalb des Bilds und nicht zu sehen.
    Bild: naturtrip.org-Picknick

    Naturtrip

    naturtrip.org ist die erste ÖPNV Auskunft, wo man das Ziel nicht kennen muss. Schließlich weiß man bei Ausflügen ja meist nicht, wo man genau hinwill, sondern nur, was man vorhat. Nämlich lecker essen, in der Therme entspannen, in der Sonne dösen oder paddeln. Deshalb sucht man bei naturtrip.org von A nach „Strandbad“ oder „Kanuverleih“. Und wie lange man höchstens unterwegs sein will. 30 min, 60 min oder länger.

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  • Viele Vornamen in Rot und Blau und unterschiedlichen Schriftgrößen formen den Umriss eines Babys.
    Bild: Vornamen-Baby

    Vornamen Berlin

    12857 angemeldete Vornamen in Berlin für 2015 – Welcher ist der häufigste? Diese Frage stellt Sebastian Christ auf seiner Homepage und beantwortet sie mit einer schönen Visualisierung der Berliner Vornamenstatistik. Die Visualisierungen lassen sich dabei für alle Bezirke separat oder für ganz Berlin betrachten.

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  • Ein Screenshot der App „Wo ist Markt“. Zu sehen ist eine Karte von Berlin und Umland, auf der Pins in verschiedenen Grüntönen die Position von Märkten anzeigen.
    Screenshot: Wo ist Markt?

    Wo ist Markt?

    Auf „Wo ist Markt?“ werden alle Wochen- und Trödelmärkte in Berlin angezeigt. Jede Markierung kann man anklicken, um zu erfahren, wann der Markt genau stattfindet. Außerdem kann man die Anzeige der Markteinträge steuern und so bspw. nur heute stattfindende Märkte einblenden.Das Projekt wurde zuerst im Open-Data-Labor Karlsruhe erdacht und umgesetzt und danach vom Open-Data-Lab Berlin weiterentwickelt. Die Berliner Daten stammen aus dem Datenportal Berlin.

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  • Foto von drei Menschen, die sich über einen Tisch beugen, in dem ein großer Touch-Screen-Monitor eingelassen ist. Der Monitor zeigt einen Ausschnitt einer Karte von Berlin.

    Brainbox

    Die Brainbox ist eine Rauminstallation der TU Berlin, in der sich Besucher über innovative Projekte der „Smart City Berlin 2030“ informieren und auf spielerische Weise gemeinsam städtische Zukunftsvisionen entwickeln können. Die Brainbox besitzt ein 360-Grad-Projektionssystem und einen interaktiven Tisch, an dem komplexe Sachverhalte einfach kommuniziert werden können. Die 3D-Ansicht Berlins basiert auf den offenen Daten des 3D-Stadtmodells.

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  • Foto eines Smartphones mit dem Logo der App "CultiMapp" auf dem Bildschirm
    Screenshot: ClutiMapp

    CultiMapp

    Die Tourismus-App CultiMapp eröffnet neue Möglichkeiten, Berlin zu erkunden, indem sie das Berliner 3D-Stadtmodell mit kulturellen Informationen verknüpft und anreichert. Der integrierte 3D-Viewer erlaubt es, interessante Gebäude in der Nähe des eigenen Standorts zu überfliegen. Zukünftig sollen auch historische Fotografien und Detailaufnahmen in den Viewer integriert werden, um das kulturelle Erbe Berlins sichtbar zu machen.

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  • Screenshot der App "smartMapp". Ein 3D-Modell Berlins von schräg oben, zentriert auf dem Fernsehturm.
    Screenshot: smartMapp

    3D Smart Maps für Berlin

    Die kostenlose smartMap des Unternehmens 3D Content Logistics nutzt die offenen Daten des Berliner 3D-Stadtmodells in Kombination mit weiteren Geodaten (z.B. Standortinformationen oder Immobilienangebote) und bietet verschiedene Funktionen im Bereich Urban Analytics. Überall dort, wo bisher 2D-Karten eingesetzt würden, können Geodaten mit der smartMap auch in 3D dargestellt und genutzt werden. Die Karten lassen sich auch auf eigenen Webseiten einbinden.

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  • Screenshot des "LoCal Building Emission Estimator": Einen Kartenausschnitt von Berlin in 3D-Ansicht. Transparente 3D-Modelle von Gebäuden sind auf der Karte platziert. Einige Gebäude sind eingefärbt und nicht durchscheinend.
    Screenshot: LoCal Building Emission Estimator

    LoCal Building Emission Estimator

    Das Deutsche GeoForschungsZentrum (GFZ) entwickelt Werkzeuge der Geoinformatik zur räumlichen Planung und Datenerfassung, um Städten eine bessere Kontrolle über Treibhausgasemissionen zu geben. Gemeinsam mit dem Industriepartner virtualcitySYSTEMS analysiert das GFZ Emissionsfaktoren, berechnet CO2-Emissionen und visualisiert diese im offenen 3D-Stadtmodell Berlins.

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  • Screenshot der App "FlatMatch": Einfache 3D-Grafik-Szene. Blick aus einer Wohnung auf ein Stadtpanorama von Berlin (Fernsehturm etc.). Sonnenlicht fällt seitlich in durch die Fenster der Wohnung auf die anliegende weiße Wand.
    Screenshot: FlatMatch

    FlatMatch

    FlatMatch erlaubt die virtuelle Wohnungsbesichtigung im Webbrowser. Auf Basis eines farbkodierten Grundrissbildes und offener Geodaten erzeugt FlatMatch eine dreidimensionale Ansicht einer Wohnung und ihrer Umgebung. Dank der offenen Daten des Berliner 3D-Stadtmodells entsprechen Texturen und Geometrien den tatsächlichen Gebäuden Berlins. Auch der Sonneneinfall in die Wohnung kann berechnet werden. Mehr zu: FlatMatch