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Die tatsächlichen Entnahmen der Letztverbraucher, die nach dem vereinfachten Verfahren (Standardlastprofil) beliefert werden, weichen von der Prognose in Menge, wieviel entnommen wurde, und Zeit, wann entnommen wurde, ab.

Die Summe aller Einspeisungen ist die Summe der Einspeisungen von dezentralen Erzeugungsanlagen und der Einspeisungen aus benachbarten Netzen gleicher Netzebene in das Mittelspannungsnetz.

Die Summe aller Einspeisungen ist die Summe der Einspeisungen von dezentralen Erzeugungsanlagen in das Hochspannungsnetz.

Die Summe aller Einspeisungen ist die Summe der Einspeisungen von dezentralen Erzeugungsanlagen und der Einspeisungen aus benachbarten Netzen gleicher Netzebene in das Niederspannungsnetz.

Die Jahreshöchstlast ist der höchste, in einem Netz über alle Netz- und Umspannebenen aufgetretene, Leistungswert eines Jahres. Der Lastverlauf eines Jahres über alle Netz- und Umspannebenen ist hier veröffentlicht.

Die Summenlast der Fahrplanprognosen 2012 für Standardlastprofil-Kunden (SLP-Kunden) ist der rechnerisch ermittelte Lastgang, der sich aus den Fahrplänen der Lieferanten für ihre jeweiligen SLP-Kunden ergibt.

Die Summenlast der nicht leistungsgemessenen Kunden (Restlast) 2012 ist der Lastgang der Summe aller Entnahmestellen der Standardlastprofil-Kunden (SLP-Kunden) als ¼ h Leistungswerte.Der Lastgang der Restlast ergibt sich aus folgender Berechnung:

Darstellung der Einwohnerdichte [Einwohner/ha] auf Block- und Blockteilflächen-Basis. Raumbezug ISU 5 (Informationssystem Stadt und Umwelt) Stand 31.12.2010.

Darstellung der Einwohnerdichte [Einwohner/ha] auf Block- und Blockteilflächen-Basis. Raumbezug ISU 5 (Informationssystem Stadt und Umwelt) Stand 31.12.2010.

Dargestellt wird die Versickerung aus Niederschlägen ohne Berücksichtigung der Versiegelung (Sickerwasserrate) als Mittel über die Gesamtfläche der dargestellten Flächen. Straßenflächen blieben unberücksichtigt.

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